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Die Langhe sind ein Schrein des Geschmacks, eine ausgewogene Mischung aus Tradition und Innovation, antikem Wissen und modernen Techniken, die genau aus dieser Erde ihre wertvollsten Perlen gewinnen: den Wein und den Trüffel.
Die Weine der Langhe


Es gibt sieben Weine mit kontrollierter und garantierter Herkunftsbezeichnung (DOCG), darunter den Barolo, König der Weine und Wein der Könige, den Barbaresco, den ""Prinzen"" der Jahrgangsrotweine und zehn Weine mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung (DOC), die alle aus einer kleinen Gruppe alteingesessener Weinreben großen Prestiges stammen wie Nebbiolo (aus dem die Weine Barolo, Barbaresco und Nebbiolo gekeltert werden), Barbera, Dolcetto, Arneis und Pelaverga, die zum Großteil sortenrein ausgebaut werden.
Eine Reise in die Langhe kann sich ohne eine Verkostung im Weinkeller in Gesellschaft der Erzeuger oder einem Kelch Wein aus den Flaschen der Önotheken nicht als komplett bezeichnen.


Der Trüffel


Neben dem Wein darf der Trüffel nicht fehlen, der unbestrittene Protagonist der Messe des Weißen Trüffels von Alba, ein Termin von internationalem Ruf, der jedes Jahr von der letzten Septemberwoche bis zur ersten Novemberwoche die Liebhaber dieses seltenen unterirdischen Pilzes aus aller Welt auf den Plan ruft.
Käse, Pilze und Fleisch


Auf den Tafeln der Sterne-Restaurants, Gasthäuser und Önotheken finden Sie stets eine reiche Auswahl an Käsesorten, Vorzug einer Tradition der Ess- und Trinkkultur, die anlässlich der Biennale Cheese in Bra zum Ereignis wird: es gibt kein typisches Menü, das keinen Murazzano, Raschera, Toma oder Bra in den Varianten zart oder hart anbietet.
Hauptperson auf Aufschnittplatten, serviert mit etwas Honig oder der Cugnà (typische piemontesische Sauce/Marmelade auf Weintraubenbasis) und weise dosierte Zutaten schmackhafter und ausgewogener Rezepte, gehören die piemontesischen Käsesorten zu den typischen Produkten, die ein Muss sind, mit denen man im gleichen Atemzug auch die Pilze, die Salsiccia aus Bra (die einzige aus reinem Kalbfleischwurst) oder das Fleisch der piemontesischen Rinderrassen nennen muss, die Grundzutat für das unfehlbare roh servierte Fleisch (carne cruda) oder den Schmorbraten (brasato).
Und zur Abrundung Ihrer Reise entlang der Straßen der Gaumenfreuden darf diese nicht ohne ein Dessert mit Haselnüssen enden, doch nicht irgendwelche Haselnüsse, sondern die “runde und sanfte” (tonda e gentile) Haselnuss des Piemonts mit der geschützten geographischen Angabe IGP, Geheimnis des Erfolgs des Haselnusskuchens oder des Bunet (Pudding nach altem Rezept).